Wie kommt es zu Vitaminmangel?

Ein Vitaminmangel entsteht, wenn nicht genügend Vitamine mit der Nahrung aufgenommen werden – etwa durch einseitige Ernährung – und die körperlichen Reserven erschöpft sind. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn ein erhöhter Vitaminbedarf besteht, etwa bei Leistungssportlern, schwangeren Frauen, während und nach Erkrankungen und bei Rauchern sowie bei regelmäßiger Einnahme bestimmter Medikamente.

Auch Diäthalten zur Gewichtsreduktion kann die Vitaminversorgung gefährden. Schlankheitsdiäten unter 1200 kcal sind in der Regel Mangeldiäten an essenziellen Mikronährstoffen. Wenn schließlich bei Senioren im höheren Alter der Energieumsatz abnimmt, werden auch diese zur Risikogruppe für eine unzureichende Vitaminversorgung. Dann besteht nämlich die Schwierigkeit, mit entsprechend reduzierter Nahrungsmenge einen unvermindert hohen Vitaminbedarf zu decken.

Aus diesen Zusammenhängen ergeben sie als besondere Zielgruppe für eine nahrungsergänzende Vitaminzufuhr:
Schwangere und Stillende;

  • geistig und nervlich besonders Beanspruchte;
  • Leistungssportler;
  • Senioren;
  • Diäthaltende;
  • Rekonvaleszenten und Menschen mit chronischer Arzneimitteleinnahme;
  • Menschen mit hohem Genussmittelkonsum (Nikotin und Alkohol).

Ein weiterer Grund für einen Vitaminmangel kann wie folgt begründet sein. Vitamine sind bei der Lagerung und Nahrungsmittelzubereitung empfindlich gegenüber Sauerstoff, Licht und Wärme. Die wasserlöslichen Vitamine können durch Wasser ausgelaugt werden. Dadurch können erhebliche Verluste enstehen.

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